Elektro-Sattelzug auf deutscher Autobahn in der blauen Stunde
INQA-gefördertes Coaching · 80 % Förderung

250 €* Mautersparnis — pro Lkw, pro Tag.

Der Business-Case ist belegt: Ein E-Lkw spart gegenüber einem Diesel-Sattelzug rund 250 € Maut pro Tag auf einer 700-km-Strecke — nachzulesen im NDR-Beitrag aus Schleswig-Holstein. Hochgerechnet: bis zu 100.000 € Jahresvorteil pro Fahrzeug. Die Frage ist nicht, ob Elektro kommt. Die Frage ist, ob Sie dabei sind — oder zusehen.

* bezogen auf 700 km Mautstrecke/Tag, Sattelzug 5 Achsen (Toll-Collect: 34 ct/km Diesel · 0 ct/km E-Lkw bis 30.06.2031)

Die Spedition 2026

Drei Krisen gleichzeitig — und keine davon wartet.

34 ct/km Maut für Diesel-Sattelzüge. Diesel auf Rekord. Fahrer fehlen. Förderaufrufe sind in Stunden vergeben. Wer jetzt keinen Plan hat, hat bald kein Geschäft mehr.

34 ct/km

Maut mit CO₂-Aufschlag für Diesel

Toll-Collect seit 01.07.2024: Diesel-Sattelzug 5 Achsen (EURO VI) zahlt 34 ct/km. E-Lkw 0 ct/km bis 30.06.2031. Differenz: 34 ct/km — bei 120.000 km/Jahr = 40.800 € Mautvorteil pro Fahrzeug.

Toll-Collect Mauttarife 01.07.2024 · BFStrMG § 1 Abs. 2 Nr. 7
250 €/Tag

Praxis-Rechnung einer norddeutschen Spedition

Eine Spedition aus Schleswig-Holstein hat den E-Lkw seit 2024 im Einsatz. Ergebnis: 250 € Maut-Ersparnis pro Tag, plus günstigere Energie, plus THG-Quote.

NDR Schleswig-Holstein, 04/2026
120.000

Fehlende Berufskraftfahrer bis 2028

Prognose des BGL (Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung). Wer kein modernes Arbeitgeber-Profil hat, bekommt keinen Nachwuchs. Moderne Flotte, digitale Planung, bessere Arbeitsbedingungen — das ist Employer Branding.

Eurotransport · BGL 01/2026
Stunden

Förderaufrufe sind in Stunden vergeben

Am 14.04.2026 hat die BALM das eService-Portal des Bundesprogramms „Umweltschutz und Sicherheit“ nach wenigen Stunden geschlossen — 261,9 Mio. € Haushaltsmittel waren ausgeschöpft. Das BMV-Nachfolgeprogramm Ladeinfrastruktur (1 Mrd. €, Windhundprinzip) startet am 5. Juni 2026. Wer beim nächsten Aufruf zuschlagen will, braucht jetzt einen antragsreifen Plan in der Schublade.

Reifenpresse, 14.04.2026 · BMV-Pressemitteilung, 04.05.2026
Der Business Case

Ein E-Lkw. Ein Jahr. 100.600 € Differenz.

Der direkte Vergleich zwischen einem Diesel-Sattelzug (EURO VI) und einem schweren E-Lkw auf einer typischen Fernverkehrsstrecke von 120.000 km pro Jahr. Die Zahlen sind konservativ gerechnet — mit aktuellen Strompreisen, Mautsätzen, THG-Erlösen.

Was ich im Coaching liefere: Genau diese Rechnung für Ihre Touren, Ihre Routen, Ihr Depot. Plus den Umsetzungspfad.

Das ist eine bankfähige Wirtschaftlichkeitsrechnung. Sie zeigt die echten Kosten eines Lkw über den gesamten Lebens­zyklus — nicht nur den Kaufpreis: Energie, Maut, THG-Quote, Wartung, Versicherung, Kfz-Steuer, Restwert. Nur so wird klar, welches Fahrzeug sich über 5 Jahre wirklich rechnet — belastbar genug für Bank, Steuerberater und Skeptiker im eigenen Haus.

Diesel-Sattelzug vs. E-Lkw, 120.000 km/Jahr

Maut-Ersparnis (34 ct/km × 120.000 km)+ 40.800 €
Energie-Ersparnis (Diesel 30 L/100 km × 2,16 €/L vs. Strom 0,9 kWh/km × 22 ct/kWh)+ 54.000 €
THG-Quote N3 Klasse+ 3.800 €
Wartung (weniger Verschleiß, keine AdBlue)+ 2.000 €
Jahres-Vorteil pro Fahrzeug100.600 €

Annahmen: Strompreis gewerblich 22 ct/kWh, Verbrauch E-Lkw 0,9 kWh/km, Diesel 30 L/100 km bei 2,16 €/L netto (ADAC-Rekord März 2026), Maut Diesel-Sattelzug 5 Achsen 34 ct/km vs. E-Lkw 0 ct/km bis 30.06.2031 (Toll-Collect · BFStrMG § 1 Abs. 2 Nr. 7). Anschaffungsmehrkosten und Lade-Infrastruktur separat zu kalkulieren — mache ich im Coaching.

Das Angebot

Speditions-Coaching — INQA-gefördert, 80 % Zuschuss.

INQA-Coaching wurde für Veränderungsprozesse in KMU konzipiert: Personal, Organisation, Digitalisierung. Genau das brauchen Speditionen jetzt. Ich bin autorisierter INQA-Coach und setze die 12-Tage-Beratung selbst um.

2.880 €Ihr Eigenanteil netto bei 12 Beratungstagen. INQA fördert 80 % der Kosten. Konkretes Angebot nach Erstgespräch.
  • E-Lkw-Potenzialanalyse mit bankfähiger Wirtschaftlichkeitsrechnung pro Tour — Vollkostenrechnung Diesel vs. Elektro über 5 Jahre: welche Touren taugen, welche (noch) nicht
  • Depot- & Ladekonzept — Anschlussleistung, MCS-Option, Lastmanagement
  • Förder-Roadmap — antragsreif für den nächsten Bundes-Förderaufruf (BMV-Ladeinfrastruktur ab 05.06.2026)
  • Fahrer-Strategie — Employer Branding, Nachwuchs, Bindung
  • Pilot-Projekt — mit Ihnen das erste E-Lkw-Fahrzeug planen und begleiten
  • Messbare Ziele — KPIs, Meilensteine, Review-Termine
Fahrer-Cockpit eines modernen E-Lkw mit Linkslenkung auf deutscher Autobahn
Praxis-Beleg

Ein einziger E-Lkw spart uns 250 Euro Maut pro Tag. Hochgerechnet auf ein Jahr ist das mehr, als viele Kolleginnen und Kollegen Gewinn machen.

— Geschäftsführer einer norddeutschen Spedition im NDR-Interview, April 2026 · NDR-Beitrag lesen

Die Zahlen sind nicht ESG-Marketing. Sie sind die Rechnung eines Mittelständlers aus Schleswig-Holstein, der sich entschieden hat, nicht zu warten. Genau das machen wir im Coaching: aus der Zahl einen Plan.

Praxis-Beweis · 57 Speditionen · 12+ Monate

Vieles ändert sich. Nicht alles. Aber genug, damit sich Begleitung lohnt.

Eine unabhängige Studie des Öko-Instituts hat 57 Speditionen befragt, die ihre E-Lkw seit mindestens einem Jahr im Alltag fahren. Das Ergebnis ist eindeutig.

93 %
zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem E-Lkw
432 km
durchschnittliche Tagesfahrleistung — kein Stadtverkehr-Spielzeug
93 %
erwarten E-Lkw bis 2030 als Standard im Markt
Die Fahrzeuge funktionieren. Was über Erfolg entscheidet, ist die Organisation drumherum — und genau dafür gibt es das INQA-Coaching.
Quelle: Öko-Institut e.V., „Akzeptanz von E-Lkw nach längerer Praxiserprobung“, 2026 · elektroauto-news.net
Ablauf

6 Monate. 12 Coaching-Tage. Ein belastbarer Plan.

Erstgespräch

30 Minuten. Wir klären Ausgangslage, Ziele, Fuhrpark-Struktur, INQA-Förderfähigkeit. Kostenfrei.

INQA-Gutschein

Beantragung des Coaching-Gutscheins — übernehme ich mit Ihrem Geschäftsführer. Danach startet die 80 %-Förderung.

Analyse & Strategie

Tage 1-6: Routen-Auswertung, Fahrzeug-Clustering, E-Lkw-Potenzial pro Tour, Depot-Machbarkeit, Förder-Roadmap.

Umsetzung mit dem Team

Tage 7-12: Fahrer-Strategie umsetzen, digitale Tool­unterstützung finden und schulen, Pilot planen, Ergebnis­präsentation und klare Roadmap zum Umstieg.

Was uns unterscheidet

INQA-Coaching ist Organisationsentwicklung — mit Bundes-Auftrag.

Fuhrparkrechnungen kann jedes Tool. Aber Sie kaufen mit dem Lkw nicht nur ein Fahrzeug — Sie verändern Ihre Organisation. Genau deshalb fördert der Bund nicht nur die Rechnung, sondern die Begleitung der Veränderung. Vier Felder, in denen ich konkret mit Ihnen arbeite:

Mannschaft mitnehmen

Ihre Fahrer haben Diesel im Blut — und gute Gründe für Skepsis. Wir bauen Akzeptanz Schritt für Schritt auf: erste Probefahrten, Schulungen, faire Antworten auf jede Sorge. Am Ende fährt das Team mit, nicht gegen Sie.

Infrastruktur entwickeln

Lademanagement, Netzanschluss, Energieversorger, Werkstatt-Umrüstung. Wir bringen die richtigen Partner an einen Tisch, bevor Sie einen Lkw kaufen — nicht danach.

Organisation befähigen

Disposition, Tourenplanung, IT-Anbindung, neue Prozesse. Ihre Mannschaft kann das — sie braucht die richtigen Werkzeuge und das Coaching, um sie wirksam einzusetzen.

Skeptiker überzeugen

Familie, Hausbank, Steuerberater, langjährige Partner. Wir liefern Ihnen die belastbaren Zahlen und die nachvollziehbare Story, mit der jeder kritische Gesprächspartner Ihre Entscheidung mitträgt.

Häufige Fragen

Was Spediteure zuerst fragen.

Was ist INQA-Coaching genau?

„Initiative Neue Qualität der Arbeit" — ein Förderprogramm des Bundesarbeitsministeriums für KMU, die Veränderungsprozesse angehen (Personal, Organisation, Digitalisierung). Förderquote 80 %, bis zu 12 Beratungstage à 1.200 € Tagessatz. Für Speditionen ideal, weil Fahrermangel und Flotte gemeinsam gedacht werden.

Sind wir förderberechtigt?

KMU nach EU-Definition, mindestens 2 Jahre am Markt, weniger als 250 Beschäftigte. Die Fördervoraussetzungen kläre ich im Erstgespräch kostenfrei.

Ist E-Lkw technisch schon reif?

Für den regionalen Verteilerverkehr und für Fernverkehrstouren bis ca. 400 km Einzel-Etappe: ja. Moderne E-Trucker schaffen ca. 500 km ohne Zwischenladung. Mit dem im Aufbau befindlichen MCS-Ladenetz (1 MW) verdoppelt sich die Tagesleistung. Die Praxis norddeutscher Speditionen belegt: Im Einsatz seit 2024, rechnet sich.

Was ist mit dem nächsten Förderaufruf?

Am 14.04.2026 war das Bundes-Förderprogramm „Umweltschutz und Sicherheit“ (261,9 Mio. €) nach wenigen Stunden ausgeschöpft — BALM hat das Portal geschlossen. Ab 5. Juni 2026 startet das neue BMV-Förderprogramm Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge (1 Mrd. €, Windhundprinzip für KMU). Wer dort antragsreif ist mit Angeboten, Routenplanung und Energiekonzept, bekommt den Zuschuss. Wer noch anfangen muss zu planen, geht leer aus. Genau darauf zielt das Coaching: Antragsreife innerhalb der 12 Fördertage.

Und wenn wir keinen E-Lkw kaufen wollen?

Das Coaching zwingt Sie zu nichts. Wenn die Rechnung für Ihren Fall nicht trägt, steht das im Report. Dann geht es um andere Hebel: Dispositions-Optimierung, LNG-Option, Fahrer-Bindung. Der Plan muss zu Ihnen passen — nicht umgekehrt.

30 Minuten · unverbindlich · kostenfrei

Ihre Flotte auf dem Prüfstand — erstes Gespräch.

In 30 Minuten: Flottenstruktur, typische Touren, grobes Einsparpotenzial, INQA-Förderfähigkeit. Am Ende wissen Sie, wie viel Geld in Ihrem Fuhrpark steckt — und ob wir weitermachen.

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Termin scannen statt scrollen

  • 30 Minuten, online
  • unverbindlich & kostenfrei
  • INQA-Förderfähigkeit prüfen

Smartphone-Kamera auf den Code — oder direkt im Kalender unten wählen.

oder direkt im Kalender
Alternativ: Kurze E-Mail schreiben

Bis zu 100.000 € pro Lkw, pro Jahr. Oder weiter warten.

Diese Rechnung gibt's für Ihre Touren auch. Plus den Plan, wie Sie dahin kommen — zu 80 % gefördert.

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