Elektro-Transporter und E-Lkw laden nebeneinander auf einem Betriebshof im Morgenlicht
Zertifiziert: Mobilität IHK · INQA-Coach

Jeder Monat Diesel ist ein Monat zu viel.

Ob fünf Handwerker-Transporter oder vierzig Sattelzüge — Sie verlieren jedes Quartal fünfstellig an steigender Maut, Dieselpreisen und verpassten Förderungen. Zeit für eine belastbare Analyse und einen Plan, den Sie umsetzen können. Ich mache beides.

2,16 €/LDiesel-Rekord · März 2026
250 €*Maut-Ersparnis je Lkw/Tag
80 %INQA-Zuschuss Spedition
1.750 €Eigenanteil Fuhrpark

* bezogen auf 700 km Mautstrecke pro Tag (Toll-Collect-Differenz Diesel-Euro-VI vs. E-Lkw)

Die Lage im April 2026

Die Belastungs-Welle rollt — und sie trifft den Mittelstand zuerst.

Wer 2026 noch mit einer reinen Diesel-Flotte kalkuliert, rechnet sich an der Realität vorbei. Die Zahlen sind öffentlich. Die Kosten spüren Sie im Konto.

2,164 €

Diesel-Rekord im März 2026

So teuer war Diesel noch nie — 2,164 €/L im Bundesdurchschnitt. Der Trend zeigt weiter nach oben.

Quelle: ADAC-Pressemitteilung
53 ct/km

Lkw-Maut mit CO₂-Aufschlag

Diesel-Lkw zahlen 2025 rund 53 ct/km Maut, E-Lkw nur 12 ct/km. Der Spread öffnet sich jedes Jahr weiter.

Quelle: Toll Collect · Mautsätze 2025
120.000

Fehlende Berufskraftfahrer

Der BGL (Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung) meldet: Bis 2028 fehlen 120.000 Fahrer. Wer jetzt nicht als moderner Arbeitgeber sichtbar ist, bekommt keinen Nachwuchs mehr.

Quelle: Eurotransport · BGL-Bericht 01/2026
wenige Std.

BALM-Fördertopf 2026 ausgeschöpft

Die Bundesförderung war am Eröffnungstag nach Stunden leer. Wer ohne Vorbereitung dasteht, verpasst 2027 den nächsten Aufruf ebenso.

Quelle: Reifenpresse · 14.04.2026
Zwei Wege — ein Ansprechpartner

Welcher Pfad passt zu Ihrem Betrieb?

Ich bin zertifizierter Mobilitätsberater (IHK) und akkreditierter INQA-Coach. Jede Beratung ist förderfähig — ich setze sie selbst um, ohne Partner, ohne Übergabe, ohne Informationsverlust.

Handwerker lädt einen weißen E-Transporter auf dem Betriebshof Für KMU & Handwerk

KMU-Fuhrpark-Beratung

Für Betriebe mit 3 bis 30 Fahrzeugen: Transporter, Kastenwagen, Handwerker-Flotten, Service- und Lieferfuhrparks. Die Beratung zeigt Ihnen schwarz auf weiß, welche Fahrzeuge jetzt auf Elektro umgestellt werden sollten — und welche nicht.

1.750 € Eigenanteil — Mittelstandsberatung gefördert
  • TCO-Analyse pro Fahrzeug (Vollkosten über den Lebenszyklus)
  • Fachberatung Ladeinfrastruktur (Planung & Konzept)
  • Fördermittel-Roadmap (THG, regional, KfW)
  • Umsetzungsplan 24 Monate

TCO = Total Cost of Ownership — alle Kosten eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus: Anschaffung, Energie, Wartung, Steuer, Versicherung, Restwert, THG.

Weißer Elektro-Sattelzug auf deutscher Autobahn in der blauen Stunde Für Speditionen

Speditions- & Flotten-Coaching

Für Speditionen mit 10 bis 200 schweren Nutzfahrzeugen: Maut-Explosion abfangen, BALM-Aufrufe 2027 vorbereiten, E-Lkw-Pilotprojekte planen, Fahrer-Arbeitgebermarke aufbauen. Über INQA förderfähig.

80 % gefördert via INQA-Coaching
  • E-Lkw-Potenzialanalyse (Routen, Depot, TCO)
  • Maut-Einsparungsrechnung
  • BALM 2027: Antragsreife in 150 Tagen
  • Employer Branding für Fahrer

TCO = Total Cost of Ownership — alle Kosten eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus: Anschaffung, Energie, Wartung, Maut, THG-Quote, Restwert.

Fahrer-Cockpit eines modernen E-Lkw mit Linkslenkung auf deutscher Autobahn
Praxis-Beleg

Ein einziger E-Lkw spart uns 250 Euro Maut pro Tag. Hochgerechnet auf ein Jahr ist das mehr, als viele Kolleginnen und Kollegen Gewinn machen.

— Geschäftsführer einer norddeutschen Spedition im NDR-Interview, April 2026 · NDR-Beitrag
So arbeiten wir zusammen

Von der Bestandsaufnahme zum Umsetzungsplan — in 150 Tagen.

Sie bekommen keinen 200-Seiten-PDF, den keiner liest. Sie bekommen einen Plan, mit dem Sie morgen anfangen können — inklusive Fördermittelanträge, die ich für Sie vorbereite.

Kennenlern-Gespräch

30 Minuten, kostenfrei. Wir klären, ob es passt — und welcher Förderweg (Mittelstandsberatung oder INQA) für Sie richtig ist.

Analyse vor Ort

Ich schaue mir Ihren Fuhrpark, Ihre Routen und Ihre Zahlen an. Anschließend rechne ich pro Fahrzeug das Einsparpotenzial.

Roadmap & Förderung

Konkreter 24-Monats-Plan: welches Fahrzeug wann, welche Förderung wann, welches Angebot einholen.

Umsetzung begleitet

Ich bereite Anträge vor, begleite Herstellertermine und sitze in den ersten Monaten mit am Tisch. Bis es läuft.

Unverbindlich · 30 Minuten · online

Das kostenlose Erstgespräch

In 30 Minuten klären wir: Wo steht Ihr Fuhrpark? Welche Förderung passt? Was wäre der Einspareffekt in 24 Monaten? Danach wissen Sie, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist — und Sie wissen, ob ich der richtige Partner bin.

QR-Code zur Terminbuchung bei Calendly

Termin scannen statt scrollen

  • 30 Minuten, online
  • unverbindlich & kostenfrei
  • sofortige Terminauswahl

Smartphone-Kamera auf den Code — oder direkt im Kalender unten wählen.

oder direkt im Kalender
Alternativ: Kurze E-Mail schreiben
Häufige Fragen

Das kommt zuerst auf den Tisch.

Was kostet mich die Beratung wirklich?

Beim KMU-Fuhrpark zahlen Sie nach Förderung 1.750 € Eigenanteil — der Rest wird gefördert. Bei der Spedition über INQA: 80 % Förderung, rund 3.500 € Eigenanteil bei einer 12-Tages-Beratung. Details auf den jeweiligen Unterseiten.

Welche Förderung passt zu meinem Betrieb?

Die Förderung wird an den individuellen Aufwand und Ihre inhaltlichen Wünsche angepasst. Die klassische Mittelstandsberatung greift für den typischen KMU-Fuhrpark. INQA passt hervorragend für Speditionen, weil dort auch organisatorische Themen (Personal, Prozesse) mitbehandelt werden. Ich bin für alle vorhandenen Förderungen zugelassen und entscheide nach Ihrem Bedarf.

Bin ich mit E-Fahrzeugen nicht zu früh dran?

Nein — und 2026 auch zu spät zu sein ist teurer als Sie denken. Eine norddeutsche Spedition aus dem NDR-Interview April 2026 spart 250 € Maut pro Lkw pro Tag. Über 220 Arbeitstage sind das 55.000 € — pro Fahrzeug. Der Business-Case steht.

Können Sie beide Beratungen wirklich selbst durchführen?

Ja. Ich bin zertifizierter Mobilitätsberater (IHK) und autorisierter INQA-Coach — eine Kombination, die selten ist. Damit bekommen Sie Förderung und Umsetzung aus einer Hand, ohne Partner-Weitergabe.

Wo arbeiten Sie?

Schwerpunkt Nord- und Ostdeutschland (Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt). Vor Ort arbeite ich persönlich — ergänzt durch digitale Arbeitsphasen zwischen den Terminen. Natürlich berate ich auch Ihr Unternehmen außerhalb der genannten Regionen — lassen Sie uns das im Erstgespräch besprechen.

Je früher wir reden, desto mehr rechnen Sie sich nach oben.

Jeder Monat kostet Sie bares Geld. Lassen Sie uns in 30 Minuten prüfen, was in Ihrem Fuhrpark steckt.

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