Maut mit CO₂-Aufschlag für Diesel
Toll-Collect 2025: Diesel-Lkw (EURO VI) zahlen rund 53 ct/km. E-Lkw: 12 ct/km. Differenz: 41 ct/km — bei 120.000 km/Jahr = 49.200 € pro Fahrzeug.
Toll Collect Mautsätze 2025
Der Business-Case ist belegt: Ein E-Lkw spart gegenüber einem Diesel-Sattelzug rund 250 € Maut pro Tag auf einer 700-km-Strecke — nachzulesen im NDR-Beitrag aus Schleswig-Holstein. Hochgerechnet: bis zu 100.000 € Jahresvorteil pro Fahrzeug. Die Frage ist nicht, ob Elektro kommt. Die Frage ist, ob Sie dabei sind — oder zusehen.
* bezogen auf 700 km Mautstrecke pro Tag (Toll-Collect-Differenz Diesel-Euro-VI vs. E-Lkw, 41 ct/km)
Maut explodiert. Diesel auf Rekord. Fahrer fehlen. Fördertöpfe sind in Stunden leer. Wer jetzt keinen Plan hat, hat bald kein Geschäft mehr.
Toll-Collect 2025: Diesel-Lkw (EURO VI) zahlen rund 53 ct/km. E-Lkw: 12 ct/km. Differenz: 41 ct/km — bei 120.000 km/Jahr = 49.200 € pro Fahrzeug.
Toll Collect Mautsätze 2025Eine Spedition aus Schleswig-Holstein hat den E-Lkw seit 2024 im Einsatz. Ergebnis: 250 € Maut-Ersparnis pro Tag, plus günstigere Energie, plus THG-Quote.
NDR Schleswig-Holstein, 04/2026Prognose des BGL (Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung). Wer kein modernes Arbeitgeber-Profil hat, bekommt keinen Nachwuchs. Moderne Flotte, digitale Planung, bessere Arbeitsbedingungen — das ist Employer Branding.
Eurotransport · BGL 01/2026Am 14.04.2026 wurde der Fördertopf des Bundes nach wenigen Stunden geschlossen. Wer 2027 nicht antragsreif ist, verpasst die nächste Runde.
Reifenpresse, 14.04.2026Der direkte Vergleich zwischen einem Diesel-Sattelzug (EURO VI) und einem schweren E-Lkw auf einer typischen Fernverkehrsstrecke von 120.000 km pro Jahr. Die Zahlen sind konservativ gerechnet — mit aktuellen Strompreisen, Mautsätzen, THG-Erlösen.
Was ich im Coaching liefere: Genau diese Rechnung für Ihre Touren, Ihre Routen, Ihr Depot. Plus den Umsetzungspfad.
Das ist eine TCO-Rechnung (Total Cost of Ownership). Sie zeigt die echten Kosten eines Lkw über den gesamten Lebenszyklus — nicht nur den Kaufpreis: Energie, Maut, THG-Quote, Wartung, Versicherung, Kfz-Steuer, Restwert. Nur so wird klar, welches Fahrzeug sich über 5 Jahre wirklich rechnet.
Annahmen: Strompreis gewerblich 22 ct/kWh, Verbrauch E-Lkw 0,9 kWh/km, Diesel 28 L/100 km bei 2,16 €/L netto (ADAC-Rekord März 2026), Maut-Differenz Diesel EURO VI vs. E-Lkw ab 8 t (Toll Collect). Anschaffungsmehrkosten und Lade-Infrastruktur separat zu kalkulieren — mache ich im Coaching.
INQA-Coaching wurde für Veränderungsprozesse in KMU konzipiert: Personal, Organisation, Digitalisierung. Genau das brauchen Speditionen jetzt. Ich bin autorisierter INQA-Coach und setze die 12-Tage-Beratung selbst um.
Ein einziger E-Lkw spart uns 250 Euro Maut pro Tag. Hochgerechnet auf ein Jahr ist das mehr, als viele Kolleginnen und Kollegen Gewinn machen.
— Geschäftsführer einer norddeutschen Spedition im NDR-Interview, April 2026 · NDR-Beitrag lesenDie Zahlen sind nicht ESG-Marketing. Sie sind die Rechnung eines Mittelständlers aus Schleswig-Holstein, der sich entschieden hat, nicht zu warten. Genau das machen wir im Coaching: aus der Zahl einen Plan.
30 Minuten. Wir klären Ausgangslage, Ziele, Fuhrpark-Struktur, INQA-Förderfähigkeit. Kostenfrei.
Beantragung des Coaching-Gutscheins — übernehme ich mit Ihrem Geschäftsführer. Danach startet die 80 %-Förderung.
Tage 1-6: Routen-Auswertung, Fahrzeug-Clustering, E-Lkw-Potenzial pro Tour, Depot-Machbarkeit, Förder-Roadmap.
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„Initiative Neue Qualität der Arbeit" — ein Förderprogramm des Bundesarbeitsministeriums für KMU, die Veränderungsprozesse angehen (Personal, Organisation, Digitalisierung). Förderquote 80 %, bis zu 12 Beratungstage à bis zu 1.500 € Tagessatz. Für Speditionen ideal, weil Fahrermangel und Flotte gemeinsam gedacht werden.
KMU nach EU-Definition, mindestens 2 Jahre am Markt, weniger als 250 Beschäftigte. Die Fördervoraussetzungen kläre ich im Erstgespräch kostenfrei.
Für den regionalen Verteilerverkehr und für Fernverkehrstouren bis ca. 400 km Einzel-Etappe: ja. Moderne E-Trucker schaffen ca. 500 km ohne Zwischenladung. Mit dem im Aufbau befindlichen MCS-Ladenetz (1 MW) verdoppelt sich die Tagesleistung. Die Praxis norddeutscher Speditionen belegt: Im Einsatz seit 2024, rechnet sich.
Der Fördertopf 2026 war in Stunden vergeben. Für 2027 gilt: Wer antragsreif ist mit Angeboten, Routenplanung und Energiekonzept, bekommt den Zuschuss. Wer noch anfangen muss zu planen, geht leer aus. Genau darauf zielt das Coaching: Antragsreife in 150 Tagen.
Das Coaching zwingt Sie zu nichts. Wenn die Rechnung für Ihren Fall nicht trägt, steht das im Report. Dann geht es um andere Hebel: Dispositions-Optimierung, LNG-Option, Fahrer-Bindung. Der Plan muss zu Ihnen passen — nicht umgekehrt.
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