Elektro-Sattelzug auf deutscher Autobahn in der blauen Stunde
INQA-gefördertes Coaching · 80 % Förderung

250 €* Mautersparnis — pro Lkw, pro Tag.

Der Business-Case ist belegt: Ein E-Lkw spart gegenüber einem Diesel-Sattelzug rund 250 € Maut pro Tag auf einer 700-km-Strecke — nachzulesen im NDR-Beitrag aus Schleswig-Holstein. Hochgerechnet: bis zu 100.000 € Jahresvorteil pro Fahrzeug. Die Frage ist nicht, ob Elektro kommt. Die Frage ist, ob Sie dabei sind — oder zusehen.

* bezogen auf 700 km Mautstrecke pro Tag (Toll-Collect-Differenz Diesel-Euro-VI vs. E-Lkw, 41 ct/km)

Die Spedition 2026

Drei Krisen gleichzeitig — und keine davon wartet.

Maut explodiert. Diesel auf Rekord. Fahrer fehlen. Fördertöpfe sind in Stunden leer. Wer jetzt keinen Plan hat, hat bald kein Geschäft mehr.

53 ct/km

Maut mit CO₂-Aufschlag für Diesel

Toll-Collect 2025: Diesel-Lkw (EURO VI) zahlen rund 53 ct/km. E-Lkw: 12 ct/km. Differenz: 41 ct/km — bei 120.000 km/Jahr = 49.200 € pro Fahrzeug.

Toll Collect Mautsätze 2025
250 €/Tag

Praxis-Rechnung einer norddeutschen Spedition

Eine Spedition aus Schleswig-Holstein hat den E-Lkw seit 2024 im Einsatz. Ergebnis: 250 € Maut-Ersparnis pro Tag, plus günstigere Energie, plus THG-Quote.

NDR Schleswig-Holstein, 04/2026
120.000

Fehlende Berufskraftfahrer bis 2028

Prognose des BGL (Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung). Wer kein modernes Arbeitgeber-Profil hat, bekommt keinen Nachwuchs. Moderne Flotte, digitale Planung, bessere Arbeitsbedingungen — das ist Employer Branding.

Eurotransport · BGL 01/2026
Stunden

BALM-Topf 2026 sofort leer

Am 14.04.2026 wurde der Fördertopf des Bundes nach wenigen Stunden geschlossen. Wer 2027 nicht antragsreif ist, verpasst die nächste Runde.

Reifenpresse, 14.04.2026
Der Business Case

Ein E-Lkw. Ein Jahr. 103.800 € Differenz.

Der direkte Vergleich zwischen einem Diesel-Sattelzug (EURO VI) und einem schweren E-Lkw auf einer typischen Fernverkehrsstrecke von 120.000 km pro Jahr. Die Zahlen sind konservativ gerechnet — mit aktuellen Strompreisen, Mautsätzen, THG-Erlösen.

Was ich im Coaching liefere: Genau diese Rechnung für Ihre Touren, Ihre Routen, Ihr Depot. Plus den Umsetzungspfad.

Das ist eine TCO-Rechnung (Total Cost of Ownership). Sie zeigt die echten Kosten eines Lkw über den gesamten Lebens­zyklus — nicht nur den Kaufpreis: Energie, Maut, THG-Quote, Wartung, Versicherung, Kfz-Steuer, Restwert. Nur so wird klar, welches Fahrzeug sich über 5 Jahre wirklich rechnet.

Diesel-Sattelzug vs. E-Lkw, 120.000 km/Jahr

Maut-Ersparnis (41 ct/km × 120.000 km)+ 49.200 €
Energie-Ersparnis (Diesel 2,16 €/L vs. Strom 22 ct/kWh)+ 48.800 €
THG-Quote N3 Klasse+ 3.800 €
Wartung (weniger Verschleiß, keine AdBlue)+ 2.000 €
Jahres-Vorteil pro Fahrzeug103.800 €

Annahmen: Strompreis gewerblich 22 ct/kWh, Verbrauch E-Lkw 0,9 kWh/km, Diesel 28 L/100 km bei 2,16 €/L netto (ADAC-Rekord März 2026), Maut-Differenz Diesel EURO VI vs. E-Lkw ab 8 t (Toll Collect). Anschaffungsmehrkosten und Lade-Infrastruktur separat zu kalkulieren — mache ich im Coaching.

Das Angebot

Speditions-Coaching — INQA-gefördert, 80 % Zuschuss.

INQA-Coaching wurde für Veränderungsprozesse in KMU konzipiert: Personal, Organisation, Digitalisierung. Genau das brauchen Speditionen jetzt. Ich bin autorisierter INQA-Coach und setze die 12-Tage-Beratung selbst um.

3.500 €Ihr Eigenanteil bei 12 Beratungstagen. INQA fördert 80 % der Kosten. Konkretes Angebot nach Erstgespräch.
  • E-Lkw-Potenzialanalyse mit TCO pro Tour — Vollkostenrechnung Diesel vs. Elektro über 5 Jahre: welche Touren taugen, welche (noch) nicht
  • Depot- & Ladekonzept — Anschlussleistung, MCS-Option, Lastmanagement
  • Förder-Roadmap BALM 2027 — Antragsreife in 150 Tagen
  • Fahrer-Strategie — Employer Branding, Nachwuchs, Bindung
  • Pilot-Projekt — mit Ihnen das erste E-Lkw-Fahrzeug planen und begleiten
  • Messbare Ziele — KPIs, Meilensteine, Review-Termine
Fahrer-Cockpit eines modernen E-Lkw mit Linkslenkung auf deutscher Autobahn
Praxis-Beleg

Ein einziger E-Lkw spart uns 250 Euro Maut pro Tag. Hochgerechnet auf ein Jahr ist das mehr, als viele Kolleginnen und Kollegen Gewinn machen.

— Geschäftsführer einer norddeutschen Spedition im NDR-Interview, April 2026 · NDR-Beitrag lesen

Die Zahlen sind nicht ESG-Marketing. Sie sind die Rechnung eines Mittelständlers aus Schleswig-Holstein, der sich entschieden hat, nicht zu warten. Genau das machen wir im Coaching: aus der Zahl einen Plan.

Ablauf

6 Monate. 12 Coaching-Tage. Ein belastbarer Plan.

Erstgespräch

30 Minuten. Wir klären Ausgangslage, Ziele, Fuhrpark-Struktur, INQA-Förderfähigkeit. Kostenfrei.

INQA-Gutschein

Beantragung des Coaching-Gutscheins — übernehme ich mit Ihrem Geschäftsführer. Danach startet die 80 %-Förderung.

Analyse & Strategie

Tage 1-6: Routen-Auswertung, Fahrzeug-Clustering, E-Lkw-Potenzial pro Tour, Depot-Machbarkeit, Förder-Roadmap.

Umsetzung mit dem Team

Tage 7-12: Fahrer-Strategie umsetzen, digitale Tool­unterstützung finden und schulen, Pilot planen, Ergebnis­präsentation und klare Roadmap zum Umstieg.

Häufige Fragen

Was Spediteure zuerst fragen.

Was ist INQA-Coaching genau?

„Initiative Neue Qualität der Arbeit" — ein Förderprogramm des Bundesarbeitsministeriums für KMU, die Veränderungsprozesse angehen (Personal, Organisation, Digitalisierung). Förderquote 80 %, bis zu 12 Beratungstage à bis zu 1.500 € Tagessatz. Für Speditionen ideal, weil Fahrermangel und Flotte gemeinsam gedacht werden.

Sind wir förderberechtigt?

KMU nach EU-Definition, mindestens 2 Jahre am Markt, weniger als 250 Beschäftigte. Die Fördervoraussetzungen kläre ich im Erstgespräch kostenfrei.

Ist E-Lkw technisch schon reif?

Für den regionalen Verteilerverkehr und für Fernverkehrstouren bis ca. 400 km Einzel-Etappe: ja. Moderne E-Trucker schaffen ca. 500 km ohne Zwischenladung. Mit dem im Aufbau befindlichen MCS-Ladenetz (1 MW) verdoppelt sich die Tagesleistung. Die Praxis norddeutscher Speditionen belegt: Im Einsatz seit 2024, rechnet sich.

Was ist mit BALM 2027?

Der Fördertopf 2026 war in Stunden vergeben. Für 2027 gilt: Wer antragsreif ist mit Angeboten, Routenplanung und Energiekonzept, bekommt den Zuschuss. Wer noch anfangen muss zu planen, geht leer aus. Genau darauf zielt das Coaching: Antragsreife in 150 Tagen.

Und wenn wir keinen E-Lkw kaufen wollen?

Das Coaching zwingt Sie zu nichts. Wenn die Rechnung für Ihren Fall nicht trägt, steht das im Report. Dann geht es um andere Hebel: Dispositions-Optimierung, LNG-Option, Fahrer-Bindung. Der Plan muss zu Ihnen passen — nicht umgekehrt.

30 Minuten · unverbindlich · kostenfrei

Ihre Flotte auf dem Prüfstand — erstes Gespräch.

In 30 Minuten: Flottenstruktur, typische Touren, grobes Einsparpotenzial, INQA-Förderfähigkeit. Am Ende wissen Sie, wie viel Geld in Ihrem Fuhrpark steckt — und ob wir weitermachen.

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  • 30 Minuten, online
  • unverbindlich & kostenfrei
  • INQA-Förderfähigkeit prüfen

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Bis zu 100.000 € pro Lkw, pro Jahr. Oder weiter warten.

Diese Rechnung gibt's für Ihre Touren auch. Plus den Plan, wie Sie dahin kommen — zu 80 % gefördert.

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